Alter Newsletter Steiermark

Februar

Der erste Jour fixe im neuen Jahr am 11.Jänner verlief besonders angeregt. Zur Freude Aller hat Monika Salzer – Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS – teilgenommen.
Das von ihr komponierte und getextete Lied werden wir im Rahmen einer Performance zum Frauentag aufführen.


Wichtige Termine in eigener Sache

Februar 2020
11.02. Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
            17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38, Eingang Neubaugasse  Davor  16- 17h Chorprobe  ebendort für die Performance zum 07.März

März 2020
10.03. Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
            17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38,Eingang Neubaugasse

Bevorstehende Aktivitäten der OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

Performance zum Frauentag am 7. März im Schauspielhaus
mit Musik,Tanz und Chor
Bei Interesse zur Teilnahme
Kontaktaufnahme unter [email protected]

Teilnahme Kulturjahr Graz 2020 beim La Strada Projekt The Graz Vigil
nähere Informationen siehe https://vigil.lastrada.at


interessante Veranstaltungen im Februar

Frauenrat

Generalversammlung und Frühjahrssitzung

Es handelt sich bei diesem Termin um die jährliche Generalversammlung, sie dient der Planung des Jahres. Aber natürlich werden wir auch diskutieren, was die neue politische Situation in der Bundesregierung für Frauen allgemein und für die Frauenpolitik in Graz bedeutet.Vortrag/Diskussion Mit:

Mitglieder des Grazer Frauenrats, Besucherinnen sind willkommenOrt: Baumkircher-Zimmer, Rathaus, Hauptplatz 1, 8010 Graz 05.02.2020, 17:00

www.grazerfrauenrat.at VeranstalterInnen: Grazer Frauenrat


D.S#16 über Silvia Federici:
Die Welt wieder verzaubern

Marxismus, Feminismus & Commons

Silvia Federici gilt heute als eine der einflussreichsten feministischen Theoretikerinnen der Gegenwart. In diesem Band, der Texte aus den letzten zwanzig Jahren versammelt, stehen die Commons im Zentrum der Analyse. Dadurch gelingt es Federici die proletarischen Kämpfe gegen die Einhegungen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander in Beziehung zu setzen.

Vortrag/Diskussion Ort: Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz 05.02.2020, 19:00

http://forumstadtpark.at/ VeranstalterInnen: Forum Stadtpark


„Es könnte anders sein.“
Utopisches Denken für das 21. Jahrhundert 

„Das utopische Denken wurde schon oft beerdigt. 
Die Nachrufe waren noch jedes Mal verfrüht. 
Solange es Menschen gibt, die eine Gesellschaft ohne Gewalt, Ungerechtigkeit und Naturzerstörung für möglich halten und sich aufgrund der Diskrepanz zwischen dem Wirklichen und dem Möglichen empören, werden sie Utopien ausmalen. 
Idealvorstellungen eines guten Zusammenlebens also“. (aus „Die Zeit“ / G. v. Randow )

Präsentation der Filmreihe und Vorstellung des Programms
Eröffnung durch Kurt Flecker

Voksgarten-Pavillon , Volksgartenstraße 12
12.02. 19:00

Markus Gönitzer, Leo Kühberger und Lidija Krienzer-Radojević, die für das Programm verantwortlich zeichnen,werden anhand ausgewählter Film- und Textbeispiele auch Lust darauf machen, sich gemeinsam auf das utopische Denken einzulassen.
http://www.gkp.steiermark.at/


Empowerment-Workshop:
„Antirassismus und Antidiskriminierung“

Lerncafé im palaver

Im Rahmen von diesem Empowerment-Workshops wird die Antidiskriminierungsstelle Steiermark über ihr Angebot informieren und anhand von Beispielen Situationen von Diskriminierungen vorstellen und Möglichkeiten aufzeigen, wie Frauen sich dagegen wehren können.

Vortrag/Diskussion Mit:Marion Raidl, Antidiskriminierungsstelle Steiermark 

Ort: Infocafé palaver, Frauenservice Graz, Lendplatz 38, 8020 Graz 

Termine:13.02.2020, 09:15 

Kosten: kostenfrei 

Keine Anmeldung nötig

www.frauenservice.at VeranstalterInnen: Frauenservice Graz


Vorankündigungen für März

Workshop : Ich interveniere – wir intervenieren – bei Sexismus und Diskriminierung! 

Zielgruppe: Frauen* und Feminist*innen, die gemeinsam gegen Sexismus und Diskriminierung auftreten wollen

In diesem Workshop erarbeiten wir im kreativen und lustvollen Austausch, wie wir einzeln und als Community, in kleineren Gruppen-Settings, wie auch auf Großveranstaltungen souverän und empowert auf Sexismus re_agieren können.
LeitungDr.in Lisa Horvath, Psychologin, internationale Forschung zu Gleichstellungsthemen (z.B. Universitäten Graz, Bern, New York University, TU München); Universitäts- & Organisationsberatung, Coach, Mitglied bei GenderWerkstätte Graz, Hochschulberatung & GMEI (Gender Mainstreaming Experts International) und Mag. (FH) Stefan Pawlata: Sozialarbeiter im Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark (Fachstelle für Burschenarbeit und Fachstelle für Gewaltarbeit). Selbständig als Theaterpädagoge, Schauspieler und Supervisor tätig. Mitglied der GenderWerkstätte Graz und der Akademie für Gruppe und Bildung.

Kostenloser Workshop. Für Getränke ist gesorgt!
Begrenzte Teilnehmerinnen*zahl 
Anmeldung: bis 25.2.2020, bei Ilse Wieser, Email: [email protected]
ZEIT: MITTWOCH 4. MÄRZ 2020, 18 – 21:30 UHR 
ORT: SZ 15.21, RESOWI-ZENTRUM DER UNI GRAZ, BAUTEIL A, 2. STOCK, EINGANG MITTE/REWI, barrierefreier Zugang.


D.S#17 mit Lea Susemichel: Identitätspolitiken

Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken

 Identität avancierte in den letzten Jahren zum Kampfbegriff der politischen Rechten. Doch auch in der Linken werden hitzige Debatten über die Potentiale und Fallstricke von Identitätspolitiken ausgetragen. Diesen Debatten widmet sich das 2018 im Unrast Verlag veröffentlichte Buch „Identitätspolitiken“, das Mitautorin Lea Susemichel mit uns diskutieren wird.

Vortrag/Diskussion mit:Lea Susemichel
Ort: Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz 04.März 2020, 19:00
http://forumstadtpark.at/ VeranstalterInnen: Forum Stadtpark


Weiterbildung:Geschlechtergerechte Sprache

In Kooperation mit der GenderWerkstätte

Welche Möglichkeiten geschlechtergerecht zu formulieren gibt es? Welche Wirkungen und Begrenzungen haben die jeweiligen Formen? Wie ist der aktuelle Stand der Forschung? Wie kann es gelingen, das Thema konstruktiv zu bearbeiten und positiv weiter zu tragen? Eine praxisbezogene Weiterbildung mit theoretischen Inputs und Übungen.Vortrag/Diskussion Mit: 

Lisa Mittischek, Soziologin, Geschlechterforscherin

Ort: wird noch bekannt gegeben 

13.03.2020, 10:00 – 16:00 

Kosten: 75€. Anmeldung bis 21.2.2020.
Mitgefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.Online Anmeldung unter www.frauenservice.at

www.frauenservice.at VeranstalterInnen: Frauenservice Graz


Aus dem Programm der Filmreihe – utopisches Denken

Kuhle Wampe oder:Wem gehört die Welt?
GER 1932, Regie: Slatan Dudow, 74 Min. (OF)Vorstellung des Films: Lidija Krienzer-Radoje  
Filmbrunch #1 So, 15. März — 11:00-16:00
im Volksgartenpavillon
http://www.gkp.steiermark.at/


Save the date:

Aktuelle Herausforderungen der Friedenspolitik
Montag, 02.März
Veranstaltung der steirischen  Friedensplattform
Diskussion mit Andres Zumach“ 

Zumach ist Experte für Internationale Außen- und Sicherheitspolitik. Er arbeitet als Publizist und ist Korrespondent für die taz bei der UNO. Oftmaliger Teilnehmer der Sommerakademie auf Burg Schlaining.
Zeit und Ort in Kürze    

We Still Enjoy Gleichstellung

Freitag, 06. März 2020 09:00 – 14:00

Frauenservice, Lendplatz 38, Graz

Das Netzwerk der Steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen lädt gemeinsam mit der GenderWerkstätte zum Internationalen Frauentag in das Kunsthaus Graz. Mehr Informationen in Kürze!


Buchempfehlung

Demokratie und Frieden auf der Straße: Comrade Conrade. Ein Kunst-, Forschungs- und Friedensprojekt in Graz 2016–2019.

COMRADE CONRADE beschäftigt sich mit dem Zustand und der Zukunft von Demokratie und Frieden in gelebter Form innerhalb der Conrad-von-Hötzendorf-Straße. Die Äußere Jakoministraße wurde 1935, zur Zeit des autoritären Ständestaates, nach dem Generalstabschef der Habsburgermonarchie, Franz Conrad von Hötzendorf, umbenannt, um mittels Geschichte eine nationale österreichische Identität zu formen. Conrad von Hötzendorf war wesentlich für den Weg in den Ersten Weltkrieg, die brutale Kriegsführung und Übergriffe gegenüber Zivilist*innen mitverantwortlich.

Der von Nicole Pruckermayr herausgegebene Sammelband ist die fünfte und abschließende Diskursplattform des interdisziplinären Kunst-, Forschungs- und Friedensprojektes „COMRADE CONRADE. Demokratie und Frieden auf der Straße“. In Texten von 34 Autor_innen beleuchtet er die Straße aus unterschiedlichsten theoretischen Perspektiven wie Erinnerungskultur, Intersektionalität, Stadtanthropologie und zeitgenössischer Kunst.
Im Text unter anderem ein Interview mit Ilse Wieser von den OMAS GEGEN RECHTS

comradeconrade.mur.at


Bertl & Adele

Zwei Grazer Kinder im Holocaust

26.01.2018-27.12.2020

Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer

Gestaltung von Uwe Kohlhammer

Über die Ausstellung

Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung Bertl & Adele zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde. 

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem „HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich“ und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus.

Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9800
[email protected]

Öffnungszeiten
Mi-So, Feiertag 10 – 17 Uhr


Wir bleiben wachsam und aktiv, freuen uns über Rückmeldungen,
Interesse an den Veranstaltungen und Teilnahme am Jour fixe.

die OMAS GEGEN RECHTS Steiermark


Jänner

Ein ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen –
die OMAS GEGEN RECHTS waren österreichweit aktiv.
Wir sind vielfach in Erscheinung getreten,
haben kritische Entwicklungen beim Namen genannt, haben
unsere Meinung vertreten und unverdrossen unsere Stimme für eine kooperative Gesellschaft erhoben.

Jahresbericht 2019 der OMAS GEGEN RECHTS in der Steiermark 
Monatlicher Jour fixe
Teilnehmerinnen im Schnitt 15-20  Aktiv-OMAS der Kerntruppe
 
Veranstaltungen: 
8.März im Schauspielhaus, Aufführung Lied
Kultur in Graz: Politische Wachsamkeit und Frauenpower in jedem Alter (19.3.)
Transborders: Lesung  und Performance an der Grenze im Rahmen des Festivals, (1.9.)
Veranstaltung mit Karoline Koczan, Gesellschaft für Kulturpolitik (25.9.)  
Steirischer Herbst: Umbenennung problematischer Straßennamen (8.10.)
Gender Mainstreaming Experts International (12.4.)
 
Demonstrationen:
8.März-Demonstration
Donnerstagsdemos: 10.1., 24.1.,14.2.,28.2., 28.3.,11.4.,25.4.,9.5.,23.5.,27.6.,26.9.,
Fridays for Future: 5.4.,24.5., 2.8. ,27.9., 1.11., 29.11.
Kundgebung gegen die Abschaffung der Mindestsicherung,Volkshilfe (15.4.)
Christopher Street Day (22.6.)
 
Wahlspaziergänge
 EU-Wahl:11.5., 10-12 Uhr, 18.5.,25.5. (Flugblätter)
 Nationalratswahl: 7.9., 14.9., 21.9., 28.9. (Hör auf deine Oma…,Obst)
Landtagswahl: 16.11., 23.11. (Hör auf deine Oma…Zuckerl)
                        
 Presse:
KLEINE ZEITUNG 8. März
KLEINE ZEITUNG (17.5.)
Krone( 22.8.)
Radio Steiermark (11.5.)
Steiermark heute (11.5.)
Radio Soundportal (Marktspaziergänge und Transborderprojekt)
Radio Helsinki (8.6.)
Radio Agora zu Transborderprojekt (1.9. )
ZIB Magazin zu den problematischen Straßennamen in Graz (Februar)
 
Pressemeldungen:
Offener Brief an Bgm. Nagl bezüglich Straßennamen
Offener Brief an NR-Abgeordnete
2 Pressemappen zu den Wahlspaziergängen
Presseaussendung zu Liederbuch und rechtsradikalem Kongress
 
 
Cooperationen:
Frauenrat
Women`s Action Forum (8.März, Kalender)
Crossroad (31.10. „Der zweite Anschlag“)
Fridays for Future
 
Sonstiges:
Fotos und Filme zur EU-Wahl
Musikprojekt mit der Gruppe SOLO ZU VIERT und Konstantin Wecker
Interview mit Studierenden der Soz.Ak.Salzburg
Lied im BBC-Bericht

Wichtige Termine in eigener Sache

Jänner 2020
14.01. Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
            17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38, Eingang Neubaugasse

Februar 2020
11.02. Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
            17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38,Eingang Neubaugasse


interessante Veranstaltungen im Jänner

Grazer Erdgespräche #28:
Grüne Braune – Vortrag mit Peter Bierl

GRÜNE BRAUNE
Umweltschutz ist nicht per se links, sondern hat braune Wurzeln und Kontinuitäten. Pioniere waren die Lebensreformer und Heimatschützer im Kaiserreich. Später bepflanzten sie die Seitenstreifen von Hitlers Autobahnen mit heimischen Gewächsen, entwarfen Landschaftspläne zur Germanisierung von Lebensraum im Osten oder testeten die biodynamische Landwirtschaft in Konzentrationslagern.
Die FPÖ präsentiert sich als Umwelt- und Heimatpartei, die AfD agiert antiökologisch und hält den Klimawandel für eine Verschwörung und Neonazis siedeln in Randlagen als Biobauern. Die Ideologen der Neuen Rechten wollen die linke Deutungshoheit in der Umweltfrage brechen, um antisemitische und rassistische Vorstellungen zu verbreiten.

Wann:
15. Januar 2020 um 19:00 – 22:00
Wo:
Forum Stadtpark
Stadtpark 1
https://alternativ.oehunigraz.at/page/2/


Burschenschaften und extreme Rechte in Österreich

Vortrag von Bernhard Weidinger
Bernhard Weidinger ist Rechtsextremismusforscher am Dokumentationsarchiv Des Österreichischen Widerstandes (DÖW) in Wien.
Er ist Autor des Buches “ ‘Im nationalen Abwehrkampf der Grenzlanddeutschen’. Burschenschaften und Politik in Österreich nach 1945“.

In diesem Vortrag beleuchtet Bernhard Weidinger die Verbindungslinien von Burschenschaften (und anderen deutsch-völkischen Studentenverbindungen) zum Rechtsextremismus auf personeller, organisatorischer wie auch auf ideologischer Ebene, in der Steiermark und Restösterreich. 

HS 15.05, RESOWI, Universitätsstraße 15, 
16.01.2020 19:00 Uhr


Beginn Kulturjahr 2020

Mit dem Projekt Graz Kulturjahr 2020 startet die steirische Landeshauptstadt Graz eine einzigartige Initiative: 2020 steht ganz Graz im Zeichen der Urbanen Zukunft und wird zum Zentrum einer umfassenden Beschäftigung mit den virulenten Fragestellungen unserer Zeit und zur Zukunft unserer Städte. 
Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und  Stadtrat Dr. Günter Riegler
laden zum Auftakt des 
Graz Kulturjahres 2020 
in den Stefaniensaal, Congress Graz, Sparkassenplatz 1, 8010 Graz 
sehr herzlich ein.

am Donnerstag, 23. Jänner 2020,

10.00 – 16.00 Uhr Symposium ZEIT für GRAZ  – 19.00 Uhr Festakt 
http://www.kultur.graz.at/2020/


Podiumsdiskussion „Klimawende 2020!?
Was kann die Klimabewegung erfolgreich machen?“

Vortrag & Podiumsgespräch
Vortrag von Christian Zeller (Professor für Wirtschaftsgeographie, Uni Salzburg) und Podiumsgespräch mit Ronja Ulrych & Lorenz Pfalzer (Fridays For Future Graz), NN (System Change, not Climate Change!, By 2020 We Rise Up), NN (Extinction Rebellion Graz), Philipp Chmel (Workers for Future)

KF-Uni Graz, HS 15.06, Resowi-Zentrum (EG)
MO 27.1. – 18:00 – 21:00

Podiumsdiskussion „Klimawende 2020!? Was kann die Klimabewegung erfolgreich machen?“


Vom Margaretenbad bis zur Villa Loewi. Jüdisches Leben in Geidorf 

Rundgang aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktags

Der Rundgang, der von Studierenden der Karl-Franzens-Universität gemeinsam mit Heimo Halbrainer und Gerald Lamprecht erarbeitet wurde, geht der Geschichte der jüdischen BewohnerInnen von Geidorf nach und erzählt anhand einzelner Schicksale ihre Geschichte.

Donnerstag, 30. Jänner 2020, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Geidorfplatz (Kino), 8010 Graz

Eine Veranstaltung des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz und CLIO


Buchempfehlung

Demokratie und Frieden auf der Straße: Comrade Conrade. Ein Kunst-, Forschungs- und Friedensprojekt in Graz 2016–2019.

COMRADE CONRADE beschäftigt sich mit dem Zustand und der Zukunft von Demokratie und Frieden in gelebter Form innerhalb der Conrad-von-Hötzendorf-Straße. Die Äußere Jakoministraße wurde 1935, zur Zeit des autoritären Ständestaates, nach dem Generalstabschef der Habsburgermonarchie, Franz Conrad von Hötzendorf, umbenannt, um mittels Geschichte eine nationale österreichische Identität zu formen. Conrad von Hötzendorf war wesentlich für den Weg in den Ersten Weltkrieg, die brutale Kriegsführung und Übergriffe gegenüber Zivilist*innen mitverantwortlich.

Der von Nicole Pruckermayr herausgegebene Sammelband ist die fünfte und abschließende Diskursplattform des interdisziplinären Kunst-, Forschungs- und Friedensprojektes „COMRADE CONRADE. Demokratie und Frieden auf der Straße“. In Texten von 34 Autor_innen beleuchtet er die Straße aus unterschiedlichsten theoretischen Perspektiven wie Erinnerungskultur, Intersektionalität, Stadtanthropologie und zeitgenössischer Kunst.
Im Text unter anderem ein Interview mit Ilse Wieser von den OMAS GEGEN RECHTS

comradeconrade.mur.at


Gewalt und Geschlecht

interdiziplinäre Ringvorlesung
Am 9. Oktober 2019 startete eine Ringvorlesung zum Thema „Gewalt und Geschlecht“ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Damit soll der Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert werden. Es werden unterschiedliche Handlungsfelder im Bereich Opferschutz beleuchtet. Organisiert wird die Ringvorlesung vom Verein Frauenhäuser Steiermark, dem Verein für Männer und Geschlechterthemen Steiermark und Rettet Das Kind Steiermark. Ermöglicht wird die Lehrveranstaltung durch Ao.Univ.-Prof. Dr. Karin Schmidlechner-Lienhart und Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.iur. Markus Steppan. In Kooperation mit dem steirischen Netzwerk gegen sexualisierte Gewalt ist es gelungen, zahlreiche Expertinnen und Experten zu gewinnen, die ihr Wissen und ihre Praxiserfahrung einbringen.
 Ringvorlesung Ort: KFU Graz, Hörsaal 06:03, Universitätsplatz 6, Erdgeschoß
nächste Termine: 08.01.2020 / 15.01./22.01./29.01.
Beginn jeweils 18:45
https://waf.mur.at/


Bertl & Adele

Zwei Grazer Kinder im Holocaust

26.01.2018-27.12.2020
Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer
Gestaltung von Uwe Kohlhammer

Über die Ausstellung
Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung Bertl & Adele zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde.

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem „HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich“ und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus.

Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9800
[email protected]

Öffnungszeiten
Mi-So, Feiertag 10 – 17 Uhr


Wir bleiben wachsam und aktiv, freuen uns über Rückmeldungen,Interesse an den Veranstaltungen und Teilnahme am Jour fixe.
Einen guten Start ins Jahr 2020 mit Schwung und Power wünschen
die OMAS GEGEN RECHTS Steiermark


Dezember

Was geschah im November? – Ein Rückblick auf unsere öffentlichen Aktionen.

Mit bewährtem Aktionismus gaben wir Impulse und motivierten zu kritischer Wahlentscheidung bei der Landtagswahl 24.11.2019



Wichtige Termine
Dezember 2019
03.12.
Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38, Eingang in der Stockergasse

Jänner 2020
14.01.
Jour fixe OMAS GEGEN RECHTS
17 – 19 h Cafe Palaver, Lendplatz 38, Eingang in der Stockergasse

Literaturpreis der Stadt Graz / Franz Nabl Preis an OLGA FLOR

Preisverleihung
04.12.2019 19:00

Literaturhaus Graz , Elisabethstraße

literaturhaus-graz.at

Geboren 1968 in Wien, aufgewachsen in Wien, Köln und Graz, lebt in Graz und Berlin. Flor studierte Physik und arbeitete im Multimedia-Bereich. Seit 2004 freie Schriftstellerin. 2010/11 Lehrtätigkeit am Studiengang Sprachkunst der Universität für Angewandte Kunst in Wien.
in den 6 bisher veröffentlichten Romanen setzt sich die Schriftstellerin mit den heutigen Gesellschaftsräumen auseinander – Familienbande, Paarbeziehungen, neue soziale Medien, ökonomische Ungleichheiten,autoritäre Tendenzen in Gesellschaft und Politik und vieles anderes.


Interessante Veranstaltung im Rathaus

Verleihung des Menschenrechtspreises 2019 der Stadt Graz

Montag, 9. Dezember 2019, 17.30 Uhr
Gemeinderatssitzungssaal, Rathaus Graz
Die Jury hat auch heuer wieder zwei Persönlichkeiten und eine Institution für ihr außerordentliches Engagement im Geiste der Menschenrechtsstadt Graz ausgezeichnet.
Anmeldung unter
Tel.: +43 316 872 2114
Mobil: +43 664 60 872 2114
[email protected]
www.graz.at


Diskussion
11.12.2019 19:00
Literaturhaus Elisabethstraße 30

www.literaturhaus-graz.at

© Illustration: Niklas Elmehed Nobel Media 2019

Am 10.12.2019 wird Peter Handke vom schwedischen König der Nobelpreis für Literatur überreicht. Hat er ihn verdient? Oder muss man dagegen protestieren? Welche Worte findet Handke in seiner Dankesrede? Lassen sich das literarische Werk und die politischen Äußerungen des Autors voneinander trennen? Ist Literatur nicht immer politisch? Was verstört an Handkes Texten? Wer fühlt sich von seinen Äußerungen und Aktionen zu Ex-Jugoslawien besonders angegriffen? Ist die Kritik am Autor gerechtfertigt oder überzogen? Wie viel Moral verträgt die Literatur? Was lernt man aus der Debatte, die in den letzten Wochen und Monaten breit und heftig geführt wurde? .

Diskussion MI 11.12.2019 19:00
Mitwirkende: Lothar Struck / Gerrit Bartels / Miranda Jakiša / Julya Rabinowich / Hubert Patterer / Barbi Marković / Klaus Kastberger
Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00


Regie: Karl Michael Sumper

Produktionsland / Jahr Österreich 2019
Filmlänge:90 Minuten
Filmstarttermin 06.12.2019

filmzentrum.com

Sechs Über-100-Jährige berichten eindrucksvoll und berührend über die beiden Weltkriege, aber auch Heiteres aus ihrem Leben: Friedrich Ristits (Salzburg), Maria Sonnleitner (Markt Hartmannsdorf), Anonym (Wien), Olga Krenn (Graz),Herta Lackner (Villach Land), Elisabeth Schrenk (Weiz)
Was wissen die ZeitzeugInnen über die Kaiserzeit? Wie haben sie sich während des NS-Regimes verhalten und wie wurde mit Minderheiten und Andersartigen umgegangen? Wie war die Rolle der Frauen und was haben sie geleistet? Und wie sehen sie die heutige Zeit ?

Nach dem Erfolg seiner Dokumentarfilme „Die Kriegszeit rund um St. Ruprecht/Raab“ und „Kalch – vom 1. Weltkrieg bis heute“ widmet sich der steirische Schauspieler und Autor Michael Gernot Sumper einigen der ältesten noch lebenden ÖsterreicherInnen. Anhand von persönlichen Geschichten lädt der Film dazu ein, in die vergangenen 100 Jahre Österreichs einzutauchen und von einer Lebenswelt zu hören, die wir uns heute kaum noch vorstellen können – oder die auch an gegenwärtige Probleme erinnert….


Dark Eden


Der Albtraum vom Erdöl


Regie:Jasmin Herold Michael
Produktion:Deutschland 2018


Filmstarttermin 10.12.2019

filmzentrum.com

In Kooperation mit dem Human Rights Film Festival this human world zeigen wir am internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2019 um 18 Uhr Jasmin Herold’s und Michael Beamish’s preisgekrönte Umwelt-Doku über Segen und Fluch fossiler Energie.

Im kanadischen Fort McMurray liegt eines der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten. Wie magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Welt an. Denn mit dem Ölsand lässt sich so viel Geld verdienen wie nirgend woanders. Doch der Preis ist hoch: Die aufwändige Gewinnung des Öls aus dem Teersand setzt lebensgefährliche Stoffe frei, die Natur, Tiere und Menschen vergiften. Alles andere also als ein Paradies! Ausgerechnet an diesem verlorenen Ort findet Regisseurin Jasmin Herold die große Liebe, ihren späteren Co-Regisseur Michael Beamish. Doch als Michael schwer erkrankt, sind die beiden plötzlich unmittelbar betroffen. Ihr eigener Albtraum beginnt…

„Dark Eden“ ist ein existenzielles Drama über Segen und Fluch fossiler Energie. Jasmin Herold und Michael Beamish erleben hautnah große Hoffnungen, zerplatzte Träume und eines der größten Umweltverbrechen unserer Zeit. Ihr sehr persönlicher Dokumentarfilm wurde preisgekrönt mit dem Förderpreis beim Deutschen Dokumentarfilmpreis und dem Green Horizons Award als bester Film zum Thema Nachhaltigkeit.


Gewalt und Geschlecht

interdiziplinäre Ringvorlesung
Am 9. Oktober 2019 startete eine Ringvorlesung zum Thema „Gewalt und Geschlecht“ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Damit soll der Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert werden. Es werden unterschiedliche Handlungsfelder im Bereich Opferschutz beleuchtet. Organisiert wird die Ringvorlesung vom Verein Frauenhäuser Steiermark, dem Verein für Männer und Geschlechterthemen Steiermark und Rettet Das Kind Steiermark. Ermöglicht wird die Lehrveranstaltung durch Ao.Univ.-Prof. Dr. Karin Schmidlechner-Lienhart und Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.iur. Markus Steppan. In Kooperation mit dem steirischen Netzwerk gegen sexualisierte Gewalt ist es gelungen, zahlreiche Expertinnen und Experten zu gewinnen, die ihr Wissen und ihre Praxiserfahrung einbringen.

Ringvorlesung Ort: KFU Graz, Hörsaal 06:03, Universitätsplatz 6, Erdgeschoß
nächste Termine: 04.12.2019 / 11.12.2019 / 08.01.2020 Beginn jeweils 18:45
waf.mur.at


Im Schauspielhaus eine besondere Produktion zur Weihnachtszeit

JOSEF und MARIA

Heiligabend nach Ladenschluss, Kund*innen und Angestellte haben das Kaufhaus verlassen, geblieben sind die Putzfrau Maria und der Wachmann Josef. Als Aushilfskräfte bessern beide ihre bescheidene Rente auf. Zunächst zögerlich und ziemlich aneinander vorbei, dann aber immer ehrlicher und mutiger erzählen sich die beiden ihre unerfüllten Wünsche, gescheiterten Träume, geheimen Sehnsüchte, vertrauen einander ihre privaten und politischen Kümmernisse an. Komisches mischt sich mit Sentimentalem, Trauriges mit Hoffnungsvollem, Gegenwart mit Vergangenheit. Am Ende feiern Josef und Maria inmitten der Luxuswelt des Konsumtempels ein spontanes „Fest der Liebe“ und schenken einander, was ihnen die Mitwelt versagt: Aufmerksamkeit, Mitgefühl, Achtung.

Schauspielhaus Haus Eins
Hofgasse 11
Premiere am 06.12 19:30
weitere Vorstellungen 10/11/13/18/19/21 Dezember – Beginn jeweils 19:30


Bertl & Adele

Zwei Grazer Kinder im Holocaust

26.01.2018-27.12.2020
Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer
Gestaltung von Uwe Kohlhammer

Über die Ausstellung
Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung Bertl & Adele zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde.

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem „HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich“ und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus.

Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9800
[email protected]

Öffnungszeiten
Mi-So, Feiertag 10 – 17 Uhr


November

Vorerst ein Rückblick auf Veranstaltungen mit Teilnahme der Steiermark OMAS GEGEN RECHTS

25.09. Veranstaltung zur Protestkultur in der Zivilgesellschaft im Cafe Kaiserfeld mit Lesung aus dem Buch von Monika Salzer durch Caroline Koczan – die Steiermark OMAS präsentierten dazu mit Schwung das OMALIED

08.10. Diskussion zu den Gegenpositionen über Straßennamen und ihre belastete Vergangenheit im Rahmen des Steirischen Herbstes – Sonja Mittischek hat als OMA GEGEN RECHTS in der Podiumsdiskussion klare Stellung bezogen – unter den Zuhörern und mit Diskussionsbeiträgen – waren die Steiermark OMAS GEGEN RECHTS stark vertreten.


Wichtiger Termin in eigener Sache

05.11. 17:00 – Jour Fixe im Cafe Palaver, Lendplatz 38


Mi 30.10.2019 / 19 Uhr
Literaturhaus Graz , Elisabethstraße 30
www.literaturhaus-graz.at
Moderation: Agnes Altziebler, Heimo Halbrainer.

Sommer 1945: Die siebzigjährige Pauline Drolc, geborene Bast, wird von jugoslawischen Partisanen in ihrem Heimatort Tüffer, slowenisch Lasko, verhaftet und in das provisorische Internierungslager Schloss Hrastovec gebracht. Wenige Wochen später ist sie tot. Ihr Grab wird nie gefunden. Pauline ist die Großtante von Martin Pollack, dessen Buch über den eigenen Vater, SS-Sturmbannführer Gerhard Bast, zu den Meilensteinen der Erinnerungsliteratur zählt. Und sie ist die Einzige in der stramm deutschnationalen Familie, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zu Tode kommt. In seinem detektivisch recherchierten Bericht erzählt Martin Pollack über das Schicksal eines Menschen, das beispielhaft ist für die historischen Verstrickungen an einem kleinen Ort zwischen den Grenzen.

In Kooperation mit CLIO

Mitwirkende: Martin Pollack / Agnes Altziebler / Heimo Halbrainer
Preis: € 6,00
Preis ermäßigt: € 4,00


Der besondere Film im KIZ Royal

am 29. Oktober um 18 Uhr ladet das Bündnis Keinen Millimeter und das Frauenvolksbegehren 2.0 laden zur Filmpremiere „Liebe ist stärker als der Tod“ein.

Vorfilm: „Abandoned (im Stich gelassen) – Wenn religiöses Gewissen tötet“ als Kurzversion (30 min) gezeigt.
Abandoned ist ein Dokumentarfilm über Frauen in Europa, denen von ÄrztInnen ein legaler und medizinisch notwendiger Schwangerschaftsbruch
verweigert wurde aus „Gewissensgründen“. Die Auswirkungen sind entsetzlich und führten bei einigen Frauen sogar zum Tod.


Hauptfilm: Liebe ist stärker als der Tod.
Drei Paare aus Österreich erzählen, wie und warum sie sich für einen späten Abbruch ihrer gewollten Schwangerschaft entschieden haben. Eine Entscheidung aus Liebe, bei der ihnen kein Gesetz Vorschriften machen darf, kein Arzt und auch keine Kommission. Eine der persönlichsten und schwersten Entscheidungen, die zwei Menschen für ihr Kind treffen müssen, noch bevor es geboren ist.

Der Eintritt ist bei allen Filmen kostenlos, das FVB hat Zählkarten
Conrad v Hötzendorfstraße 10, Graz


CROSSROADS

Festival für Dokumentarfilm und Diskurs

24.10.-3.11. / Forum Stadtpark / Graz

Das Crossroads Festival lädt zur Auseinandersetzung mit entscheidenden Entwicklungen der Gegenwart ein und wagt Ausblicke in die Zukunft.

Programmübersicht: https://crossroads-festival.org/de/programm2019

Filmübersicht: https://crossroads-festival.org/de/filme2019

Alle weiteren Infos: https://crossroads-festival.org

Hinweis
31.10. 16 Uhr DER ZWEITE ANSCHLAG über rechte Gewalt (Partnerschaft von OMAS GEGEN RECHTS)
30.10. 18 Uhr ON HER SHOULDERS über die junge Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad (Partnerschaft Frauenrat)

Der Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos – Spenden sind erwünscht


Stadt der Frauen

Sag mir, wo die Frauen sind…

6. November 2019, 19 Uhr HDA – Haus der Architektur, Mariahilferstraße 2

Die Veranstaltung am 6. November 2019 widmet sich dem Thema Gerechtigkeit. Unter dem Titel Stadt der Frauen – Sag mir, wo die Frauen sind… diskutieren wir darüber, wie Planung und Nutzung der Stadt miteinander zusammenhängen, wer sich welchen Raum nimmt und wie sich diese Faktoren auf Anwesenheit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmtheit von Frauen in der Stadt auswirken.

Es referieren und diskutieren:

  • Univ.-Professorin Dr.in phil. Johanna Rolshoven, Ethnologin und Philosophin, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
  • Landschaftsarchitektin DIin Dr.in Heide Studer, tilia büro für landschaftsplanung staller.studer og
  • Katharina Pertschy, Jugendstreetwork Graz

Moderation: DIin Heidrun Primas, Leiterin des Forum Stadtpark


Internationaler Kongress für Kinderphilosophie 2019

„Verantwortung für die Zukunft – Neue philosophische Grundlagen zu Frieden und Gerechtigkeit“

7.-10. November 2019
Karl-Franzens-Universität,
Mozartgasse 3, 8010 Graz/Austria http://www.kinderphilosophie.at/


Bertl & Adele
Zwei Grazer Kinder im Holocaust

26.01.2018-27.12.2020
Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer Gestaltung von Uwe Kohlhammer

Über die Ausstellung

Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung Bertl & Adele zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde.

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem „HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich“ und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus.

Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9800
[email protected]

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