Tag 1 – Widerstand im Paradies

Es versammelten sich etwa 60 OMAS und zogen mit Katzenmusik und Keppelchor durch das Museumsquartier. Da es schneite und sehr kalt war, nahm die Route ihren Weg auch durch den Innenbereich, durch Geschäfte und Lokale im MQ. Die Reaktion der Menschen war sehr positiv. Asiatische Touristinnen war ganz speziell interessiert und begeistert und so werden die OMAS wohl auch in Japan oder Korea bekannt werden. Zum Abschluss wurde das OMA-Lied vor dem Volkstheater gesungen.    Im Raum D/Q21 erwartete die OMAS eine tolle Stärkung mit Kuchen, Kaffee und Käsestangerln. Danach gab es berührende Erzählungen über Widerstand, wie er entsteht, wie er erfolgreich organisiert werden kann. Viel Zustimmung, herzliches Lachen und gemeinsames Nachdenken, etwa 60 OMAS saßen beisammen,  ein wunderbarer Nachmittag.         
Fotos: Mit Dank an Esel, Caroline Koczan und Ricki Merkl
         Heute, TAG 2,  ist die Jugend dran – Schüler*innen arbeiten an einem Projekt. Sie werden es uns am Donnerstag vorstellen und uns auffordern: „Oma erzähl mal“ Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Sie werden von ihren Lehrer*innen und von Caroline Koczan betreut und angeleitet.
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